Neuheit FatPad

Vernichtet Kalorien, aber nicht den Geschmack

Meerbusch.

Nach jahrelanger Entwicklungsarbeit hat der Meerbuscher Delikatessen-Unternehmer Ralf Bos mit dem sog. FatPad eine Innovation geschaffen, die u. a. von TV-Koch Mike Süsser und von dem renommierten
Düsseldorfer Koch Peter Nöthel getestet und jetzt täglich im Einsatz ist. Das FatPad ist ein intelligentes Vlies, das ungewollte Fette in kürzester Zeit bindet. Sein Einsatz sorgt nach Angaben des Erfinders für eine wesentlich kalorienärmere Ernährung, weil das in der Zubereitung bei Speisen entstehende, jedoch nicht notwendige Oberflächenfett eliminiert wird. Zudem beeinflusst solches Fett den Geschmack von Speisen negativ.

„Der Clou ist: Obwohl das in mehrjähriger Arbeit entwickelte Vlies das Fett fast komplett aufsaugt, bleibt der Geschmack der Speisen voll erhalten“, so Ralf Bos. „Das FatPad wird von einigen Profi -Köchen schon mit großem Erfolg angewendet. Und weil es einfach und schnell funktioniert, wird sein Einsatz in wenigen Jahren in deutschen Küchen so selbstverständlich sein wie der von Backpapier oder der Küchenrolle.“ Das in unterschiedlichen Größen erhältliche Vlies ist lipophil und hydrophob. Es bindet Fett, stößt Wasser und andere Flüssigkeiten jedoch ab. Nach dem Kochvorgang wird das FatPad einfach in die entsprechende Speise gegeben, zum Beispiel in eine Suppe, Sauce oder einen Fond. „Es saugt in Sekundenschnelle das sich an der Oberfläche absetzende Fett auf“, erklärt Ralf Bos. „Bratgut wie Schnitzel oder Steaks werden zum Entfetten kurz auf das Vlies gelegt. Es spielt keine Rolle, ob es sich um heißes, warmes oder kaltes Fett handelt. So werden mit dem FatPad in Öl
eingelegte Antipasti in Sekunden vom Oberflächen-Öl befreit, ohne dass man ihnen die Saftigkeit raubt, wie es mit saugfähigem Papier der Fall wäre. Das gilt genauso für Bratkartoffeln, Bratwurst, Fischstäbchen, Pommes Frites oder Reibekuchen – also für jede Speise, die mit Fett zubereitet wird.“

Das FatPad wurde vom TÜV u. a. hinsichtlich seiner Eignung für Lebensmittel geprüft und kann nach Gebrauch einfach im Hausmüll entsorgt werden. Weitere Infos: ralfs.net

Quelle: Gastronomie-Report

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